Tuning

Boldmen CR4 (2021): BMW Z4, Roadster, Preis, Motor, M40i Ein BMW Z4 mit Wiesmann-Genen für 184.900 Euro

Autobild - Tuning - 29. Juli 2021 - 6:00

Unter der Marke Boldmen soll ein über 400 PS starker Roadster im Retro-Look entstehen, der auf dem BMW Z4 basiert. Der Preis ist eine Ansage!

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Brabus 800 GLE 63 S Coupé (2021): Tuning, PS, Preis Brabus tunt den Mercedes-AMG GLE 63 S Coupé zum 800-PS-Monster

Autobild - Tuning - 28. Juli 2021 - 6:00

800 PS und irre 1000 Nm Drehmoment: Der Brabus 800 GLE 63 S Coupé geizt nicht mit extremen Zahlen. Das gilt auch für die absurden Fahrleistungen des Power-SUVs.

Kategorien: Tuning

Hydraulische Handbremse: Tuning für Fahrzeuge im Rallye- und Driftsport!

autotuning.de - 26. Juli 2021 - 16:30

Für Rallye- und Driftfahrer ist eine hydraulische Handbremse ein wahres Wunderwerk. Dadurch können extreme Lenk und Driftmanöver sehr präzise eingeleitet und gesteuert werden und ermöglichen das Einleiten von unglaublichen Drift-Winkeln. Doch was genau sind die Unterschiede zur herkömmlichen Handbremse und welche Risiken bringt solch ein Umbau mit sich? Wir haben uns die Thematik näher angesehen und euch die wichtigsten Punkte aufgelistet.

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Gerade im Driftsport reichen über einen Seilzug funktionierende Handbremse meist nicht aus, entweder ist die Bremswirkung nicht stark genug oder sie tritt mit starker Verzögerung ein. Der Umbau auf eine hydraulische Handbremse ist hier die meistgewählte Erweiterung, dadurch kann die Bremswirkung um ein vielfaches verstärkt und beschleunigt werden, was dem Fahren in engen Kurven im Rallye- und Driftsport zu Gute kommt.

Eine hydraulische Handbremse wird in den bereits vorhandenen Bremskreis des Fahrzeugs eingebaut und ermöglicht durch Betätigen eines Hebels das sofortige Blockieren der hinteren Räder. Damit dieser Effekt eintritt, wird die Bremsleitung welche für die Hinterräder zuständig ist unterbrochen und durch eine hydraulische Handbremse ersetzt. Beim Betätigen der Handbremse wird somit der gesamte Bremskreis geschlossen und der Druck auf die hinteren Bremskolben verlagert.

Prinzipiell wird für diesen Umbau lediglich ein weiterer Bremszylinder, Hydraulikleitungen und ein Bremshebel benötigt. 

Mit einer hydraulischen Handbremse können extreme Driftmanöver eingeleitet werden. ©depositphotos.com, razvanchirnoaga Unterschied zur herkömmlichen Handbremse

Der Sinn und Zweck einer hydraulischen Handbremse besteht darin, innerhalb kürzester Zeit die hinteren Räder vollständig zu blockieren um einen Drift einzuleiten oder um viele enge und scharfe Kurven nacheinander zu durchfahren. Gerade im Rallyesport entstehen oft Situationen, in denen viele scharfe Kurven nacheinander mit einer vergleichsweise hohen Geschwindigkeit gemeistert werden müssen. Eine Serienmäßige Seilzughandbremse welche im Straßenverkehr genutzt wird kann in solchen Fällen aufgrund der schwächeren Bremskraft nur bedingt verwendet werden.

Gerade im Driftsport sind die richtigen Reifen von wichtiger Bedeutung, in unserem Lexikon Artikel haben wir alle möglichen Reifentypen und deren Unterschiede aufgelistet, um für jede Situation perfekt vorbereitet zu sein.
» Welche Reifentypen gibt es? Alle Reifentypen im Überblick! Hydraulische Handbremse: Risiken & Gefahren

Abgesehen von der deutlich stärkeren Bremskraft bringt der Umbau auf eine hydraulische Handbremse auch Nachteile mit sich. Da beim Betätigen der Handbremse auch beim fachgerechten Einbau die Funktion der Betriebsbremse ausfällt, kann währenddessen keine Bremswirkung auf die hinteren Räder ausgeübt werden. In gefährlichen Situationen kann der Fahrer hier sehr schnell die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und dieses auch nur bedingt Bremsen.

Wenn der Einbau einer solchen Handbremse nicht fachgerecht durchgeführt wurde, besteht außerdem die Gefahr auf undichte Stellen im Hydrauliksystem der Bremsanlage, wodurch die gesamte Bremsanlage nicht mehr funktioniert. Ein solcher Umbau sollte also stets mit Bedacht und Vorsicht ausgeführt werden.

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Grundsätzlich können Umbauten für hydraulische Handbremsen beim TÜV eingetragen werden. Jedoch muss für die Eintragung auch hier immer noch eine arretierende Feststellbremse vorhanden sein, deshalb sollte die serienmäßige Handbremse nicht ausgebaut werden. Da bei solch einer Art von Umbau die Bremsanlage betroffen ist, empfiehlt es sich den Umbau von einer fachmännischen Werkstatt durchführen zu lassen. Schließlich ist die Funktion der Bremse ein äußerst wichtiger Bestandteil der eigenen Sicherheit im Fahrzeug.

Für den normalen Straßenverkehr ist eine hydraulische Handbremse zwar verwendbar, jedoch stellt sich die Frage ob solch ein Umbau überhaupt notwendig ist, da die Funktion der serienmäßigen Handbremse in den meisten Fällen völlig ausreichend ist.

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Kategorien: Tuning

Zündkerzen fürs Auto: Alle wichtigen Informationen

autotuning.de - 26. Juli 2021 - 14:26

Zündkerzen sind das Herzstück eines jeden Benzinmotors und einer hohen thermischen Belastung ausgesetzt. Sie sorgen für einen stetigen und kräftigen Zündfunken um den Motor zu starten, die Leistung zu gewährleisten und um den Schadstoff-Ausstoß gering zu halten. Deshalb ist es umso wichtiger, stets die richtigen Zündkerzen zu wählen. Wie die Zündkerze aufgebaut ist und wie man eine defekte Zündkerze erkennen kann, erfährst du in diesem Artikel.

Zündkerzen: Grundsätzliches Wissen

Die Funktion der Zündkerzen sind für Benzinmotoren von äußerst wichtiger Bedeutung: Die Zündkerze sorgt für das Entzünden vom Benzin-Luft Gemisch um den Kolben bzw. den Motor anzutreiben. Die Funktion eines Ottomotors könnte ohne Zündkerzen also nicht gewährleistet werden, da der Motor weder gestartet noch angetrieben werden kann.

In der Ausführung unterscheiden sich die jeweiligen Zündkerzen in Gewindedurchmesser, Wärmewert und Elektrodenabstand. Auf diese Nennwerte sollte beim Kauf von neuen Zündkerzen die zum jeweiligen Auto passen stets geachtet werden.

Zündkerzen müssen je nach Drehzahlverhalten des Motors bis zu 5.000 mal pro Minute einen Zündfunken an den Motor abgeben und sowohl bei kalten als auch warmen Temperaturen zuverlässig funktionieren. Die Thermische Belastung und starken Druckunterschiede sind dementsprechend also sehr hoch, weshalb eine regelmäßige Wartung äußerst wichtig für die Funktion des Motors ist.

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Der Zündstecker befindet sich am oberen Ende der Zündkerze, hier wird die nötige Spannung über das dicke Zündkabel erzeugt. Am anderen Ende findet der sogenannte Funkenüberschlag zwischen Mittelelektrode und Masseelektrode statt. Die Mittelelektrode leitet den erzeugten Strom weiter zur Masseelektrode um so das Benzin Luftgemisch im Brennraum zu entzünden.

Das Gehäuse der Zündkerzen besitzt zum einen Teil ein Einschraubgewinde welche in Richtung des Zylinders eingeschraubt wird, der andere Teil besteht hauptsächlich aus Keramik und dient als Isolator, um für einen durchgängigen Stromfluss durch die Mittelelektrode zu sorgen.

Erzeugt wird die nötige Spannung über die Zündspule. Von hier aus gelangt der Strom durch das Zündkabel zur Mittelelektrode, damit ein Funkenschlag zwischen Mittel- und Masseelektrode erzeugt werden kann.

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Der Wärmewert gibt das Temperaturverhalten der Zündkerze an. Hierbei wird zwischen kalten und warmen Zündkerzen unterschieden. Bei einer für den Motor zu kalten Zündkerze wird die notwendige Arbeitstemperatur (500-900°C) nicht erreicht, was demzufolge zu Rußablagerungen in den Elektroden führt und die Zündenergie beeinträchtigt. Im Falle einer zu warmen Zündkerze kann es im schlimmsten Fall zu Glühzündungen und Schäden an Kolben und Ventilen kommen im führen.

Vereinfacht gesagt: Umso wärmer der Motor im Betrieb wird, desto kälter muss die Zündkerze sein. Wenn der Motor eine geringere Wärme erzeugt, wird eine wärmere Zündkerze benötigt. Bei Tuning-Fahrzeugen, welche oft etwas sportlicher bewegt werden und dementsprechend eine höhere Betriebstemperatur aufweisen, kann eine kältere Zündkerze, beispielsweise vom Hersteller NGK Abhilfe schaffen.

Zündkerzen Schadensbild: Was sind die Merkmale?

Um eine defekte Zündkerze von einer intakten zu Unterscheiden sollte auf einige optische Merkmale bzw. Zündkerzengesichter geachtet werden. Da die unterschiedlichen Zündkerzengesichter jeweils eine anderes Problem beschreiben, haben wir euch die verschiedenen Gesichter aufgelistet und erläutert.

Verschlissene Zündkerze

Eine verschlissene Zündkerze kann entweder durch eine abgebrannte Masseelektrode oder/und Mittelektrode erzeugt werden. Ursachen hierfür könnten falscher Kraftstoff, nicht geeignetes Motoröl oder eine falsche Zündkerze sein. Hier gilt wieder zu prüfen ob eine warme oder kalte Zündkerze benötigt wird und welche verbaut wurde.

Abgebrannte Zündkerze

Auch hier könnte die Ursache falscher Kraftstoff oder nicht passendes Motoröl sein. Sollte der Fall eintreten, dass zu viel Motoröl verbrannt wird, empfehlen wir schnellstmöglich eine Werkstatt aufzusuchen, um die Ursache zu finden und zu beheben.

Zündkerze ist verölt

Eine stark verölte Zündkerze weist meist auf defekte Kolbenringe hin. Eine weitere Ursache könnte eine nicht festsitzende Zündkerze sein.

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Eine verkokelte Zündkerze weist auf eine zu hohe Temperatur hin. Ursachen hierfür könnte ein zu fettes Kraftstoffgemisch oder einem falschen Wärmewert der Zündkerze sein. Besonders Softwareoptimierte Fahrzeuge neigen zu einem zu fetten Gemisch, in diesem Fall sollte der Chip bzw. die Software nochmals überarbeitet werden.

Weiße oder Graue Zündkerzen

Zündkerzen mit weißen bzw. grauen Ablagerungen weisen auf ähnliche Probleme wie bei verkokelten Zündkerzen hin. Diese Ablagerungen entstehen bei zu hohen Temperaturen.

Die Mittelelektrode ist nicht mehr sichtbar

Wenn die Mittelektrode verbrannt beziehungsweise nicht mehr sichtbar ist, können falsche Ventilöffnungszeiten durch einen überdehnten Zahnriemen oder ein ebenfalls falscher Wärmewert die Ursache sein.

Schlechter Kontakt zwischen beider Elektroden

Wenn der Motor nur für Kurzstreckenfahrten gestartet wird, bilden sich Ablagerungen zwischen den Elektroden. Dadurch verkleinert sich der Abstand oder im schlimmsten Fall entsteht keinerlei Kontakt mehr, der für die Zündung notwendig ist.

Zündkerzen wechseln: Worauf muss ich achten?

Sollten eine oder mehrere Zündkerzen defekt sein, können diese natürlich auch selbst gewechselt werden. Notwendige Hilfsmittel hierfür sind lediglich ein Zündkerzenschlüssel und etwas technisches Know-How. Um an die Zündkerzen ranzukommen, müssen zu erst die Zündkerzenstecker abgesteckt werden. Diese befinden sich am anderen Ende der Zündkabel ausgehen in Richtung Motor. Mit etwas Kraft können diese abgesteckt werden und anschließend die Zündkerzen mit dem passenden Schlüssel gelöst werden. Beim einsetzen der neuen Zündkerze muss zwingend auf den richtigen Anziehdruck geachtet werden, am besten eignet sich hierfür ein passender Drehmomentschlüssel. Die Befestigung von Zündkerzen erfolgt immer im Uhrzeigersinn.

Hinweis: Der Zündkerzenwechsel sollte immer bei kaltem Motor durchgeführt werden. Bei Betriebstemperatur sitzen die Zündkerzen meist fest, sich das Material im warmen Zustand ausdehnt. Angebot Zündkerzennuss mit Magneteinsatz 16mm, Antrieb 10mm(3/8"),Aussen Ø:22 mm,6-Kant,28cm Verlängerung,CR-V Stahl
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Da nicht jede Zündkerze in jeden Motor passt, sollten die Nennwerte und der Zahlencode bereits im Vorfeld bekannt sein. Eine falsche Zündkerze könnte ansonsten für eine nicht einwandfreie Zündung oder zu weiterführenden Schäden im Motor führen. Meist ist ein Blick in die Fahrzeugpapiere ausreichend um alle notwendigen Informationen zu erhalten. Bekannte Marken sind beispielsweise Zündkerzen von NGK oder BOSCH. Preislich bewegen sich beide Hersteller im Rahmen, für viele Modelle sind außerdem Sets mit mehreren Zündkerzen erhältlich.

FAQs: Zündkerzen fürs Auto Woran erkenne ich eine defekte Zündkerze?

Symptome einer defekten Zündkerze sind meist ein unsauberer Motorleerlauf oder Probleme beim starten des Motors. Häufig wird auch eine mangelnde Motorleistung oder Fehlzündungen beim Beschleunigen festgestellt.

Weitere Informationen zu Zündkerzen »

Können Zündkerzen selbst getauscht werden?

Mit der passenden Zündkerzen und einem Zündkerzenschlüssel können Zündkerzen schnell und einfach selbst gewechselt werden.

Weitere Informationen zum Austausch von Zündkerzen »

Wann müssen Zündkerzen gewechselt werden?

Je nach Art des Fahrzeugs und jährlicher Fahrleistung sollte ein Wechsel der Zündkerzen zwischen 30.000 und 60.000 Kilometern erfolgen.

Passende Zündkerzen finden »

Haben Dieselmotoren Zündkerzen?

Dieselmotoren sind sogenannte Selbstzünder und besitzen keine Zündkerzen. Für den Antrieb von Dieselmotoren verwendet man Glühkerzen, die jedoch nur für den Kaltstart eingesetzt werden.

Was kosten neue Zündkerzen?

Zündkerzen von Namenhaften Herstellern wie zum Beispiel NGK Zündkerzen kosten zwischen 3 und 10 Euro. Wahlweise gibt es auch Sets mit gleich mehreren Zündkerzen, was empfehlenswert ist, da man im Regelfall nicht nur eine, sondern meist alle Zündkerzen wechseln sollte. Beim Besuch in einer Fachwerkstatt steigen die Preise, denn hier werden noch zusätzliche Arbeitszeitkosten mit einberechnet.

Weitere Informationen zum Austausch von Zündkerzen »

Wie lange halten NGK Zündkerzen?

NGK Zündkerzen der LaserLine Variante haben eine Lebensdauer von 60.000km, welche deutlich höher als bei herkömmlichen Zündkerzen ist.

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Welche Zündkerzen halten am längsten?

Die größte Lebensdauer besitzen Zündkerzen welche aus Platin hergestellt werden. Was auch der Grund dafür ist, dass mittlerweile viele Automobilhersteller Platin Zündkerzen bevorzugen. Die Lebensdauer liegt bei ca. 60.000 Kilometern.

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Kategorien: Tuning

Mercedes-AMG S 63 (W 222): Posaidon, Tuning, Preis, V8-Biturbo Mercedes-AMG S 63 von Posaidon mit 940 PS und 1280 Nm

Autobild - Tuning - 26. Juli 2021 - 6:00

Tuning-Spezialist Posaidon bietet für das Auslaufmodell des Mercedes-AMG S 63 eine wahnwitzige Leistungssteigerung auf bis zu 940 PS an. Alle Infos!

Kategorien: Tuning

Was ist ein Sportlenkrad?

autotuning.de - 22. Juli 2021 - 11:40

Für den Motorsport gibt es keine Ausnahme: Ein Sportlenkrad ist Pflicht. Sportlenkräder haben einen deutlich kürzeren Weg zwischen Lenkadmitte und Lenkradkranz. Die Kräfte werden schneller und besser übertragen was bei sportlich schnellem Fahren für ein deutlich besseres Gefühl sorgt. Welche Nachteile ein Sportlenkrad mit sich bringt und worauf du beim Kauf achten solltest, erfähst du in diesem Artikel.

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Tuning kennt keine Grenzen. Ein Sportlenkrad bringt nicht nur performancebedingt Vorteile mit sich, sondern kann das Auto auch optisch aufwerten. Sportlenkräder verleihen einem Fahrzeug einen völlig neuen Look, denn nicht ohne Grund ist dieses Bauteil bei vielen Tuning-Enthusiasten zu sehen. Mit einem Sportlenkrad ändert sich sowohl der optische Gesamtlook des Autos, als auch die Performance-Eigenschaften.

Wer ernsthaftes Interesse an einem Sportlenkrad für sein Auto hat, verfügt in den meisten Fällen bereits über einige Modifikationen, unter anderem auch über einen stärkeren Motor oder einer Leistungsoptimierung. Um dieser Leistung auch gerecht zu werden und die dadurch nötige Performance anzupassen ist ein spezielles Lenkrad für die meisten Tuning-Fans die erste Wahl.

Wo liegt der Unterschied zu einem normalen Lenkrad?

Ursprünglich wurden Sportlenkräder im Rennsport eingesetzt, da diese ein deutlich besseres Fahrgefühl ermöglichen. Bereits kleine Lenkimpulse reichen aus um das Fahrzeug nach links oder rechts zu bewegen. Im Vergleich zu herkömmlichen Serienlenkrädern steht der Comfort an zweiter Stelle. Sportlenkräder verfügen meist über einen Durchmesser von 25 bis 30 cm. Durch diesen geringen Durchmesser verringert sich der Abstand zwischen der Lenkradmitte und dem sogenannten Lenkradkranz spürbar. Bereits kleinste Bewegungen reichen aus, um einen Richtungswechsel auszuführen. Im Unterschied zu einem herkömmlichen Serienlenkrad, welche deutlich größer sind ist meist ein größerer Weg für die selbe Lenkausführung notwendig.

Durch den kürzeren Weg kommt es außerdem zu einer Entlastung der Muskulatur und einer höheren Ausdauer, was im Rennsport Bereich äußerst wichtig ist. Aber auch im Straßenverkehr kann diese Eigenschaft von Vorteil sein: Vor allem in Gefährlichen Situationen fällt es dem Fahrer deutlich leichter die Kontrolle über das Fahrzeug nicht zu verlieren und präzise Fahrmanöver auszuführen.

Was sind die Nachteile von einem Sportlenkrad?

Wie man auf zahlreichen Fotos bereits erkennen kann, besitzt ein Sportlenkrad keinerlei Knöpfe oder Bedienelemente wie man es von einem Serienlenkrad gewohnt ist. Die Hupe oder ein Airbag fallen in den meisten Fällen weg und müssen für den Straßenverkehr nachträglich eingebaut und vom TÜV abgenommen werden. Der Komfort wird bei dieser Art von Lenkrädern an hinterster Stelle geschoben.

Hinweis: Da bereits kleinste Bewegungen ausreichen um Lenkbewegungen auszuführen, kann dies in der Angewöhnungsphase äußerst gefährlich sein. Man sollte den Kauf eines Sportlenkrads also nur in Erwägung ziehen wenn man wirklich der Meinung ist, dass man auf den bisherigen Komfort verzichten kann. Sportlenkrad kaufen: Darauf solltest du achten!

Neben dem persönlichen Geschmack jedes Autofahrers gibt es allerdings bestimmte Anforderungen die zu berücksichtigen sind, damit ein Sportlenkrad ordnungsgemäß verwendet werden kann. Wir haben euch die einzelnen Anforderungen aufgelistet:

  • Das Sportlenkrad darf keineswegs wichtige Signale und die Schalter an der Lenksäule verdecken.
  • Wird das Sportlenkrad in ein Auto montiert welches mit einem Airbag ausgestattet muss einem klar sein, dass somit eines der wichtigsten Teile was die Fahrzeugsicherheit betrifft, demontiert werden muss.
  • Bei Fahrzeugen die keine Servolenkung besitzen wird deutlich mehr Kraft benötigt um Lenkmanöver auszuführen.
  • Sportlenkräder sind mit verschiedensten Adaptern ausgestattet, deshalb sollte vor dem Kauf bereits klar sein, welcher Anschluss für das jeweilige Auto benötigt wird.
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Auffällig getunte Autos gelangen bekanntlicherweise schneller in eine Polizeikontrolle als eine klassische Limousine. Wer also an einem Sportlenkrad interessiert ist sollte stets darauf achten, dass dieses auch eine Straßenzulassung bzw. Betriebserlaubnis besitzt. Gerade bei ausländischen Varianten kann der Fall eintreten, dass diese nicht zertifiziert sind und somit keine Straßenzulassung in Deutschland besitzen. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir dennoch den Gang zum TÜV Prüfer ob eine Einzelabnahme notwendig ist, so steht man stets auf der sicheren Seite.

Tipp: Bist du auf der Suche nach einem passenden Sportsitz für dein Auto? Weitere Informationen über Sportsitze findest du in folgendem Artikel:
Warum braucht man Sportsitze? » FAQs: Sportlenkräder Ist ein Sportlenkrad erlaubt?

Wenn das Sportlenkrad eine sogenannte ABE (Betriebserlaubnis) besitzt, kannst du das Lenkrad im Straßenverkehr verwenden. Allerdings muss für die Montage das Airbag deaktiviert werden, der Einbau eines Sportlenkrads sollte also genau Bedacht werden.

Weitere Informationen zu Sportlenkrädern »

Sind Lenkräder ohne Airbag in Deutschland erlaubt?

Ja. In Deutschland ist das führen eines Airbags in Kraftfahrzeugen keine Pflicht. Das fahren mit einem Sportlenkrad ohne Airbag ist also erlaubt, vorausgesetzt das Lenkrad besitzt eine Betriebserlaubnis.

Weitere Informationen zu Sportlenkrädern »

Was bringt ein Sportlenkrad?

Ein Sportlenkrad verfügt über einen kleineren Durchmesser als Serienlenkräder, dadurch können Fahrmanöver viel präziser ausgeführt werden und schonen die Ausdauer des Fahrers, was im Rennsportbereich äußerst wichtig ist. Der Nachteil hierbei ist, bei einer Fahrt mit hoher Geschwindigkeit reichen bereits kleinste Bewegungen aus um ein Lenkmanöver auszuführen, wobei man schnell die Kontrolle verlieren kann.

Weitere Informationen zu Sportlenkrädern »

Wieviel kostet ein Sportlenkrad?

Qualitativ hochwertige Sportlenkräder sind zu einem Preis zwischen 200 - 300 Euro erhältlich. Hinzukommen hier noch Kosten für einen entsprechenden Anschluss der je nach Art des Sportlenkrads variieren kann.

Weitere Informationen zu Sportlenkrädern »

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Kategorien: Tuning

Mitsuoka Buddy (2021): Toyota RAV4, SUV, Preis, Tuning, Offroader, 4x4 Dieser kantige Offroader ist eigentlich ein Toyota RAV4

Autobild - Tuning - 21. Juli 2021 - 6:00

Was aussieht wie ein US-Offroader aus den 80er-Jahren, entpuppt sich als nagelneuer Toyota RAV4. Das ist der skurrile Mitsuoka Buddy!

Kategorien: Tuning

Welche Funktion hat die Achsaufhängung?

autotuning.de - 19. Juli 2021 - 13:42

Wie funktioniert eigentlich die Achsaufhängung, wie macht sich ein Defekt bemerkbar und was gibt was gibt es bei einer Reparatur oder bei einem Austausch zu beachten? Wir haben das im Folgenden mal etwas genauer unter die Lupe genommen.

Wie funktioniert die Achsaufhängung?

Ist der Motor quer zu der Fahrzeuglängsachse angeordnet, dann wird das Drehmoment über schräg verzahnte Stirnräder an die Antriebswellen der Vorderräder übertragen. Wenn der Motor längs angeordnet ist, dann wird das Drehmoment von der Kupplung in dem Motorblock über eine schräg verzahnte Kegel-/Tellerrad-Kombination auf eine Kardanwelle längs der Fahrzeugachse übertragen.

Diese endet dabei in einem Tellerrad in dem Differentialgetriebe. In das Tellerrad greifen vereinfacht dargestellt die Kegelräder der quer zu den Rädern abzweigenden gleichlangen Antriebswellen ein. Das Übersetzungsverhältnis beträgt dabei bei Pkw 2,5 bis 4, sodass an den Antriebswellen dann das größte Drehmoment ankommt.

Das Bild der Komponenten der Autoaufhängung aus pkwteile.de

Das Differentialgetriebe versorgt beide Räder immer mit der gleichen Kraft, auch falls die Umdrehungsgeschwindigkeiten (beispielsweise in Kurven) nicht gleich sind. Bei Allrad-Wagen wird der Unterschied der Umdrehungsgeschwindigkeit von Vorder- sowie Hinterachsen durch ein Zentral- oder ein Längsdifferential ausgeglichen. Geschmiert wird ein Differentialgetriebe per Tauchschmierung, bei welcher der Tellerrad in eine Ölfüllung eintaucht und diese in feinste Tröpfchen vernebelt. Am Ende der Antriebswelle überträgt ein, von einer Achsmanschette geschütztes Kardangelenk mit Spline-Verzahnung, das Drehmoment zu dem Rad.

Gefahren einer defekten Achsmanschette

Eine defekte Achsmanschette lässt das darin enthaltene Schmierfett austrocknen oder Fremdkörper eindringen, was zu Geräuschen oder der Zerstörung des Kardangelenks führt. Um eine maximale Laufruhe sicherzustellen, müssen Teller- und Kegelrad des Differentialgetriebes gemeinsam ausgetauscht und deren Zahnflankenspiel, entsprechend den aufgestanzten Werten, mit der Messuhr eingestellt werden.

Defekte von der Achse und dem Achsantrieb

Wenn Achse und Achsantrieb nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren sollten, kann das am Verschleiß oder an mechanischen Beschädigungen an den Zahnrädern, dem Querdifferential oder an einem Verschleiß der Dichtungen liegen. Ebenso könnten das Sperrdifferential beschädigt sein oder mechanische Beschädigungen an der Achse selbst vorliegen.

Ein weiterer Defekt, der nicht zu vernachlässigen ist, ist das Auftreten von Korrosion und Oxidation an den entsprechenden Bauteilen.

Anzeichen für Defekte bei der Achse und Achsantrieb

Es gibt einige Punkte und Symptome, an denen sich ein Achsantrieb Defekt erkennen lässt. Sollte beispielsweise Lärm in dem Getriebegehäuse bei schneller Fahrt zu hören sein, das Differential Öl verlieren, oder sich das Getriebe übermäßig erwärmen, ist Achtsamkeit gefragt. In diesem Fall sollte die Achse und der Achsantrieb genauer überprüft werden.

Auch weitere Anzeichen können ausschlaggebend für einen Defekt sein:

  • Bodenvibrationen während der Fahrt
  • Die Lager sind wackelig
  • Die Achse ist schwergängig
  • Verbiegung oder Verformung von der Achse sowie den angrenzenden Teilen
Ursachen für eine defekte Achse und Achsantrieb

Was aber könnte die Ursache für einen Defekt sein und wie könnte sich dieser schon im Vorfeld vermeiden lassen? Die wichtigsten Punkte sind hierbei:

  • Ein Verschleiß der Zahnräder
  • Eine unzureichende Schmierung des Differentials und aller rotierenden Elemente
  • Verschmutzung von Dichtungen
  • Verschleiß von Dichtungen
  • Zu sportliche, ruppige bzw. aggressive Fahrweise
  • Beschädigungen durch einen Unfall oder durch Unachtsamkeit
  • Gelockerte Halterungen
  • Unverhältnismäßige Abnutzung der Kupplung (bspw. bei zu grober Betätigung)
Diagnose: Wie erkennt man einen Defekt?

Der Zustand von Achse und dem Differenzial lässt sich ohne ein spezielles Werkzeug erkennen. Mit einem Wagenheber, einer Grube oder auch mit einem Lastzug kontrollieren Sie sämtliche relevanten Teile auf Zustand, sowie Beweglichkeit. Achten Sie dabei auf die Schmierung von der Hinterachse (bei Wagen mit einem Heckantrieb) oder der Vorderachse (bei Wagen mit einem Frontantrieb). Wenn Ölflecken an der Achse oder dem Differenzial auftreten, dann ist es erforderlich, die Lücken zu schließen, sowie Öl nachzufüllen. Das komplette System sollte man alle 50.000 bis 75.000 Kilometer überprüfen.

Reparatur und Austausch der Achsen und des Achsantriebs

Diese Reparatur ist schwierig und sie erfordert meist die Hilfe von mehreren Personen. Daher sollte für die Reparatur auch eine Werkstatt aufgesucht werden. Man sollte dabei beachten, dass die Zahnräder nur als Paar zu tauschen sind, damit kein ungleichmäßiger Verschleiß, sowie ein anschließendes Versagen von den genannten Komponenten vorkommt.

Der Tausch von dem Differenzial erfordert ein entsprechendes Wissen, sowie ein Spezialwerkzeug, deshalb wird auch davon abgeraten dies eigenhändig durchzuführen. Auch eine Reparatur von dem Gehäuse, sowie die Beseitigung von Lücken sollte Fachleuten überlassen werden. Die Achse sollte lediglich bei sichtbaren Schäden, sowie Verformungen gewechselt werden. Zudem ist deren Lebensdauer unbeschränkt.

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Kategorien: Tuning

Paxpower Ford Ranger: Tuning, Preis, gebraucht, technische Daten Tuner macht den Basis-Ranger zum Raptor-Gegner

Autobild - Tuning - 19. Juli 2021 - 6:00

Den Offroad-Pick-up Ford Ranger Raptor gibt es in Europa und Australien, nicht aber in den USA. Das Umbau-Kit von Tuner Paxpower kann da Abhilfe schaffen.

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Welche Reifentypen gibt es? Alle Reifentypen im Überblick!

autotuning.de - 16. Juli 2021 - 11:32

Autoreifen entzweien die Gemeinschaft. Für die einen sind es schlichtweg notwendige Bestandteile des Autos, für die anderen hingegen eine Wissenschaft für sich. Wer sich auch nur halbwegs mit der Formel 1 beschäftigt der weiß, dass es eben die Reifen sind, die Rennen (mit-)entscheiden. Aber welche Typen von Reifen gibt es für das gewöhnliche Fahrzeug und welche Unterschiede weisen sie auf? Dieser Artikel schaut sich das einmal genauer an.

Sommerreifen

Das ist die klassische Kategorie. Schon vor dem Besuch der Fahrschule wissen die meisten Menschen, dass im Sommer Sommerreifen und im Winter Winterreifen gefahren werden. Aber was macht diese sommerliche Felgenbeschuhung so besonders? 

Welche Typen von Reifen gibt es? Bildquelle: © James Lewis / Unsplash.com
  • Gummimischung – Sommerreifen bestehen aus einer abweichenden Gummimischung, die hitzebeständiger ist. Bei den immer heißer werdenden Sommern ist das besonders wichtig, denn kein Autofahrer kann es gebrauchen, wenn der Reifen praktisch während der Fahrt schmilzt oder weich wird. Zumal ist die sommerliche Mischung auf die UV-Belastung ausgelegt, die zu dieser Jahreszeit weitaus stärker ist. 
  • Profil – auch das unterscheidet sich. Im Sommer herrscht eine höhere Gefahr von Aquaplaning während kurzer, aber heftiger Gewitter. Überschwemmungen packt der Reifen zwar nicht, doch haftet er bei ausgiebigem und kurzem, heftigen Regen besser auf der Straße, indem das Wasser direkt durch das Profil geleitet wird. Das Profil haftet aber auch besser bei heißem Sonnenwetter und lässt sich weniger von leicht aufgeweichten Straßen beeindrucken. Wer Reifen online bestellen möchte, sollte dabei neben anderen Kriterien auch die Profiltiefe im Blick behalten.

Warum der Wechsel auf Winterreifen ab Oktober notwendig ist, zeigt der nächste Reifen. 

Winterreifen

Profil und Mischung machen auch diesen Reifen aus. Winterliche Reifen sind auf die Besonderheiten des nasskalten Wetters ausgelegt und bieten Autofahrern einen verbesserten Schutz: 

  • Gummimischung – es hat einen Grund, weshalb mit dem Winterreifen nicht bei höheren Temperaturen gefahren werden soll. Das Gummi ist schlichtweg nicht darauf ausgelegt, da es beste Haftung bis zu einer Bodentemperatur von sieben Grad gewähren soll. Bei höheren Temperaturen nutzt es sich entsprechend schneller ab oder wird schwammig. 
  • Profil – selbst ohne Schnee sind winterliche Straßen tückisch. Das Profil des Winterreifens hält den Wagen auf Herbstlaub, Matsch, Nässe und auch Eis und Schnee sicher auf der Straße. Natürlich kann auch kein Winterreifen eine Haftung auf klarem Eis bieten, doch drumherum kommen Fahrer weiter. 

Die Winterreifen sind mittlerweile verpflichtend, zumindest bei winterlichen Situationen. Solche Reifen besitzen ein Schneeflockensymbol, alternativ auch ein M+S-Symbol, sofern sie vor 2018 hergestellt wurden. 

Ganzjahresreifen 

Dieser Reifentyp vereint praktisch den Sommer- und Winterreifen in einem Modell. Aus diesem Grund ist er den Einzelreifen gegenüber durchaus im Nachteil, da die Gummimischung auf alle Jahreszeiten hin angepasst werden muss und kein Spezialgebiet aufweist. Die Merkmale: 

  • Gebrauch – in gemäßigten Gebieten ist der Ganzjahresreifen eine gute Wahl. Dazu zählen durchaus auch Städte, wenn die eigenen Fahrzeiten erst nach denen des Straßendienstes liegen. Für Zweitwagen mit nur kurzen und regionalen Strecken sind Ganzjahresreifen gut, für Pendler oder all diejenigen, die regelmäßig quer durchs Land fahren, nicht. 
  • Untauglich – Extremverhältnisse schafft kein Ganzjahresreifen. Winterliche Landschaften in den bayerischen Bergen sind somit ausgeschlossen. Noch nicht völlig bekannt ist, wie die hier erhältlichen Reifen auf extreme Temperaturen reagieren. Die letzte Hitzewelle in Kanada und den USA hat so einige Reifen zum Platzen gebracht – während des Stands. 
  • Günstig – im Gegensatz zu Sommer- und Winterreifen ist der Satz Ganzjahresreifen natürlich günstiger. Allerdings muss bedacht werden, dass die Räder auch häufiger erneuert werden müssen, da die gesamte Fahrleistung nur von diesem Satz getragen wird. 

Ganzjahresreifen sind auf dem flachen Land für Zweitwagen durchaus empfehlenswert. Wer allerdings längere Strecken fährt oder oft bei Extremwetter unterwegs ist, der wählt besser die Spezialreifen. 

Runflat-Reifen

Diese Reifen sind praktisch Reifen und Reserverad in einem Modell. Der besondere Aufbau erlaubt es, auch bei einem Platten noch mit dem Runflat weiterzufahren: 

  • Herkunft – die Reifen kommen von Bridgestone. Die Idee dahinter ist, Autofahrern einen weiteren Schutzmechanismus zu geben und den Schrecken des Plattens auf der Autobahn während der vollen Fahrt abzumildern. 
  • Aufbau – die Reifen verfügen über eine extra stabile Seitenwand, die beinahe doppelt so dick ist wie die eines gewöhnlichen Reifens. Entweicht die Luft aus dem Reifen, können die Seitenwände das Gewicht weiterhin tragen. Die Gummimischung ist auf dieses Szenario ausgelegt. 
  • Sensorik – dennoch muss der Fahrer von dem Fiasko natürlich erfahren, weshalb die Reifen mit Sensoren versehen sind, die im Cockpit Alarm schlagen. 

Einschränkung – mit dem Runflat-Platten lässt sich nicht uneingeschränkt weit fahren. Bis zu 80 Kilometern werden genannt, auch die Höchstgeschwindigkeit sollte nicht die 80 Stundenkilometer überschreiten. 

Die Reifen sind unter anderem unter dem Namen ›Notlaufreifen‹ im Verkauf. Es gibt sie übrigens als Winter-, Sommer- und Alljahresmodell. 

Weitere Unterscheidungsmerkmale

Reifen lassen sich noch durch andere Merkmale unterscheiden, wobei sich diese Unterscheidungen eher auf einzelne Typen beziehen: 

  • Lastindex – er gibt an, wie tragfähig der Reifen ist. Mit wie viel Kilogramm kann ein Reifen abhängig von Reifendruck belastet werden? Gerade bei Transportfahrzeugen ist dies wichtig. Der Index wird mit einer Tragfähigkeitskennziffer gekennzeichnet und kann in einer Tabelle nachgeschlagen werden.  
  • Höchstgeschwindigkeit – Reifenhersteller versehen ihre Reifen mit einer maximalen Geschwindigkeit. Bis zu dieser Geschwindigkeit ist sichergestellt, dass die Reifen ihren Dienst ordnungsgemäß verrichten und nicht vorzeitig oder unter der Fahrt verschleißen. Darüber hinaus kann die Sicherheit nicht unbedingt gewährleistet werden. 

DOT-Nummer – sie unterscheidet keine Typen, doch Reifen voneinander. Die DOT-Nummer gibt Aufschluss über das genaue Herstellungsdatum und somit über das Alter der Reifen. Auf diese Kennzeichnung sollte beim Reifenkauf immer geachtet werden, denn acht Jahre alte Räder aus dem Lager mögen optisch top sein, dennoch sollte kein Reifen älter als 10 Jahre werden

Reifen unterscheiden sich in vielen verschiedenen Kriterien. Bildquelle: © Obi Onyeador / Unsplash.com Fazit – eine Wissenschaft für sich

Jeder Motorsportfreund weiß genau, dass die Reifen unglaublich entscheidend sind. Sie bestimmen den Spritverbrauch, den Abrieb und somit die Abgase, die Bodenhaftung, die Geschwindigkeit und die eigene Sicherheit. Es ist also durchaus sinnvoll, auch das eigene Kfz passend mit den richtigen Reifen zu versehen und beim Kauf genauer hinzuschauen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Autoreifen Welche Arten von Reifen gibt es?

Unterschieden wird im Allgemeinen bei Autoreifen zwischen:

- Sommerreifen
- Winterreifen
- Ganzjahresreifen
- Runflat-Reifen

Zusätzlich sind Autoreifen immer mit einer max. Tragfähigkeit, einer max. Hochstgeschwindigkeit und einem Herstellungsdatum versehen.

Wie lese ich einen Reifen richtig ab?

Alle Reifentypen hat bestimmte Kennzeichnungen. Die Erste Zahl, z.B. 225, kennzeichnet die breite des Reifens in Millimetern. Die nächste Zahl nach dem "/" beispielsweise 35, gibt das Höhen und Breiten-Verhältnis des Reifens (Querschnittsverhältnis) an. Der Buchstabe danach zeigt die Bauart des Reifens (bsp.: "R" für Radial) und die Zahl nebenan steht für den Felgendurchmesser. Die nächsten Zahlen geben die Tragfähigkeit des Reifens an und der letzte Buchstabe legt die Hochstgeschwindigkeit fest, für die dieser Autoreifen zulässig ist.

Welche Reifengröße ist für mein Auto zugelassen?

Die Angaben zur passenden Reifengröße für ihr Fahrzeug finden Sie in der Zulassungsbescheinigung oder im Fahrzeugschein. Wenn Sie breitere Reifen montieren möchten, müssen diese vom TÜV per Einzelabnahme abgenommen und eingetragen werden.

Sind breite Reifen besser?

Ein breiter Reifen bringt natürlich eine schöne und sportlichere Optik mit sich. Allerdings sorgt ein breiter Reifen auch für eine höhere Reibung und somit für höheren Spritverbrauch. Bei nasser Fahrbahn ist die Gefahr bei Aquaplaning die Kontrolle zu verlieren, deutlich höher. Welche Reifentypen gibt es? Alle Reifentypen im Überblick!

Wie unterscheiden sich Winter- und Ganzjahresreifen?

Winterreifen bestehen aus einer weichen Gummimischung die mit Lamellen ausgestattet sind. Dies führt zu einem guten Grip bei Nässe, Schnee und Eis. Winterreifen arbeiten bei Temperaturen unter 7°C am besten.

Ganzjahresreifen sind ein Kompromiss zwischen Winter- und Sommerreifen. Der Vorteil hierbei ist die Kostenersparnis. Allerdings ist ein Ganzjahresreifen nicht für längere Fahrten geeignet.

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